VISION

VISION FEMALE PHOTOCLUB

Wir haben uns zum Ziel gemacht, Frauen in der Fotografie zu motivieren und unterstützen.

Wir möchten Fotografinnen Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, damit sie gegenüber männlichen Kollegen konkurrenzfähig sein können, wissen wie sie sich vermarkten, geschickt verhandeln und die gleiche Entlohnung wie Männer bekommen.

In der Wirtschaft möchten wir das Bewusstsein für weibliche Fotografinnen stärken und eine faire Verteilung in der Vergabe von Jobs, bei Wettbewerben, in Ausstellungen oder Jurys erwirken. Wir möchten Hand in Hand mit verschiedenen Institutionen arbeiten und zeigen, dass man keine qualitativen Kompromisse eingeht, wenn man eine Fotografin bucht.

Das schaffen wir durch eine starke Community und das Teilen und Weitergeben von Wissen, nicht mehr und nicht weniger.

Wir informieren über Berufsverbände und Vereine, Marketingtools und andere Plattformen, sind dabei aber völlig eigenständig und weder das eine, noch das andere.

 

VEREIN ODER „ONE-WOMAN“ SHOW ?

Wir haben lange hin und her überlegt und uns mit vielen Leuten über mögliche Gründungsmodelle des FEMALE PHOTOCLUBs unterhalten, Pro und Contra abgewägt. Ein Verein liegt nahe, ist aber auch mit vielen rechtlichen Dingen aus dem Vereinswesen verbunden: Statuten schreiben lassen, Mitgliederbeiträge, Versammlungen, Ankündigungen, Verein darf keine Einnahmen verbuchen bis hin zu demokratischen Vorstandswahlen.

Wir, das sind Nora und Laura, möchten den FEMALE PHOTOCLUB als Herzensprojekt aufbauen und feste Bindungen und Partnerschaften eingehen. Der FEMALE PHOTOCLUB kann flexibler agieren, wenn der Club als Firma gegründet wird. Das ist hilfreich für Marken- und Patentrechte, Kooperationen mit Firmen, die über Sponsoring oder Partnerschaften laufen und Investitionen, die dem Club zugute kommen. Dennoch sind alle Mitglieder, die sich gerne mehr einbringen möchten und Aufgaben übernehmen möchten herzlich willkommen.

 

WEBSITE UND LOGO

Das bisherige „Logo“ ist kein Logo und auch nicht endgültig. Es ist nur ein Schriftzug, den wir benutzt haben, um eine durchgängigen Charakter in allen Gruppen und bei Instagram / Facebook aufzubauen und unsere ersten Kooperationsanfragen und Exposés zu gestalten und einen gewissen Wiedererkennungswert zu haben. Wir arbeiten gerade mit verschiedenen Designern am Entwurf des finalen Logos und Web-Auftritts.

Hier kommen wir schnurstracks zum vorerst wichtigsten Thema: Website.

Wir wollen professionell sein, wir wollen eine konkurrenzfähige Website, die gestalterisch absolut state-of-the-art ist. Mit der Website sollen Begehren geweckt werden: bei uns Mitglied zu werden und mit uns zu arbeiten. Dazu sind wir im Gespräch mit zwei absoluten top Designern und Gewinnern von diversen Awards. Leider kostet die Website trotz einem Rabatt und Entgegenkommen immer noch eine Stange Geld.

Im ersten Step müssen wir einen Betrag von etwa 5000 € hinlegen – was immer noch sehr günstig ist. Unser Anliegen ist, im Moment noch keine Mitgliedsbeiträge zu nehmen, so lange die Website nicht steht und wir noch keine konkreten Dienstleistungen anbieten können. Die Idee ist daher, die Website über ein Crowdfunding und gegebenenfalls erste Kooperationen zu finanzieren. Wir haben die Hoffnung, dass die Bereitschaft einen einmaligen Betrag zu spenden höher ausfällt.

Wenn jede, die an der Umfrage teilgenommen hat, einen Betrag von 80-100 € spendet, hätten wir die Website im Kasten. Als Ansporn sollen Beträge über 120€ mit einem Soli-Shirt honoriert werden, dass es so nicht nochmal zu kaufen geben wird. Alle Sponsorinnen ab 100€ sind außerdem mit einem kleinen Profil auf der Website vertreten und können so direkt zum Launch profitieren.

Der Launch soll mit einem umfassenden Marketingschlag einher gehen, so sollen alle Agenturen, Verlage, Repräsentanzen einen Newsletter und falls noch Budget vorhanden ist, eine postalische Aussendung mit Exposé und Stickern erhalten.

 

INHALT WEBSITE / DIENSTLEISTUNGEN

Über die Umfrageergebnisse hierzu sind wir sehr froh – denn es zeichnet sich genau das ab, was wir mit dem FEMALE PHOTOCLUB vorhaben und den größten Bedarf auch im Unterschied zu anderen Plattformen sehen.

  1. Meetups. Die sind essentiell und extrem wichtig. Wir hoffen, dass die anderen Regionen auch bald nachziehen und so eingeschweisst sind, wie die Berlinerinnen.
  2. Workshops. Auch hier sehen wir einen großen Bedarf, seien es Workshops die wir intern geben und sich innerhalb der Gruppe Expertinnen zu verschiedenen Themen finden lassen oder auch mal externe Workshops. Wir können uns auch offene Abende mit gemischter Runde vorstellen.
  3. Ausstellungen. Sehr wichtig, um gesehen zu werden. Wir möchten einen guten Newsletter-Verteiler aufbauen und so wichtige Personen aus der Branche einladen, damit nicht nur unsere Muttis und Freunde zu Vernissagen kommen.
  4. Expertinnen: Mentoren / Jurorinnen / Speaker. Wir möchten auf unserer Website eine Suchfunktion einrichten, damit die genau richtige Expertin gefunden werden kann. Ihr könnt selbst angeben, ob ihr Euch listen lassen wollt oder nicht.
  5. Interviews. Interviews sollen mit Fotografinnen oder Personen über relevante Themen wie Frauen im Business / in der Fotografie / Selbstvermarktung etc statt finden. Siehe Talks.
  6. Talks. Eigene Veranstaltungsreihe / Podiumsdiskussionen mit interessanten Fotografen oder Personen über ausgewählte Themen oder Vorstellung von Projekten.
  7. Wir haben uns gewundert, dass in F2 70% angeben, dass sie sich als Zukunftsmodell des FEMALE PHOTOCLUBs eine Wissensdatenbank wünschen, aber nur 32% in F3 tatsächlich dafür gestimmt haben. Nichtsdestotrotz sehen wir die Wissensdatenbank (Wie kalkuliere ich / Nutzungsrechte / Inhalte von AGBs / rechtliche Situationen und Lösungen / Umgang mit Kunden in schwierigen Situationen / etc) als enormen Teil des FEMALE PHOTOCLUBs. Diese Themen werden derzeit nur in den lokalen Gruppen oder Meet-Ups behandelt. Inzwischen kam aber schon öfter die Frage oder der Wunsch, in andere Gruppen wie Hamburg oder München einzutreten um von diesen Ergebnissen auch zu profitieren. Gleichzeitig kommen wir in Facebook an die Grenzen des überschaubaren. Wir möchten daher eine enorme Wissensdatenbank auf der Website integrieren, die es unseren Mitgliedern nach Anmeldung möglich macht, sortiert und übersichtlich an Antworten zu kommen und auf dieses gesammelte Wissen zuzugreifen. Die Datenbank soll einmal im Monat aus frischen Inhalten aus allen Regionen aktualisiert werden. Wir sind der Meinung, dass diese Leistung auf jeden Fall monetär entlohnt werden muss, da die Daten sensibel sind und wir über einen Beitrag gewährleisten können, dass respektvoll mit diesem Nachschlagewerk umgegangen wird. Außerdem ist diese umfangreiche Datenbank ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des FEMALE PHOTOCLUBs gegenüber anderen Plattformen.

 

KOOPERATIONEN

Wir haben derzeit einige Kooperationsanfragen auf dem Tisch und befinden uns in Gesprächen und Verhandlungen mit diversen Partnern. Sobald wir etwas finales unterzeichnet haben, lassen wir es Euch wissen, aber damit ihr einen groben Eindruck bekommt:

BFF.

Wir verhandeln gerade über eine Partnerschaft mit dem BFF. Es soll einen Infoabend mit BFF Vorständen geben, in denen alle Fragen über Vor- und Nachteile, wer der BFF ist etc geklärt werden und Kontakte zu Kollegen geknüpft werden. Außerdem ist es möglich, dass wir als Partner zu internen Schulungen und Workshops (Silke Güldner mit verschiedenen Themen, Vorträge zur KSK und VG BILD) eingeladen werden und mit unserem Logo auf allen BFF Website und Events beworben werden. Auch eine gemeinsame Ausstellung ist denkbar. Hierzu bekommen wir ab November mehr Infos.

CREATIVE RIGHTS.

Auch hier befinden wir uns in Gesprächen, unseren Fotografinnen bald eine Dienstleistung anbieten zu können. Es geht um die Bildersuche im Netz, das Einfordern von Entschädigungen bei Nutzungsrechtverletzungen oder auch Vertragsprüfung. Fotografinnen, die bei Caetch sind, kennen diese Dienstleistung bereits. Diese Partnerschaft wäre ein nettes Feature, hat in erster Linie aber nichts mit dem Erreichen unserer Ziele zu tun.

VW. NETFLIX. ADOBE.

Auch von diesen Firmen kamen schon erste Anfrage rein, hier ist leider noch nichts spruchreif, aber wenn das ein oder andere klappt, wäre es super Publicity für uns.

Außerdem erste Erwähnung in einem Artikel von KWERFELDEIN.

 

NETIQUETTE für Facebook

Wir arbeiten gerade an Regeln für die Facebookgruppe, damit bestimmte Streitsituationen und Eskalationen wie in der Vergangenheit vorkamen, nicht nochmal passieren. Die Gruppe in Berlin ist rasant gewachsen und es ist mehr als natürlich, dass es auch mal Meinungsverschiedenheiten gibt, trotzdem müssen die nicht so offen ausgetragen werden, wie es hier einmal der Fall war. Daher werden bald die Verhaltensregeln eingeführt, die ein umgehendes Eingreifen eines Admins und auch die Löschung von Kommentaren zur Deeskalation rechtfertigen. Es war das erste und bisher einzige Mal, dass sowas passiert ist und wir als Admin mussten auch erst mit der Situation vertraut werden und wie wir in Zukunft damit umgehen möchten. Die Facebookgruppen sollen einen respektvollen und sicheren Raum für Fotografinnen sein, in dem persönlichen Geschichten mit Empathie und Respekt entgegen getreten wird, aber natürlich auch offene Kritik gelebt werden darf – so lange niemand persönlich angegriffen wird.

 

INSTAGRAM STATISTIK 

Einige von Euch sehen den Sinn oder Wirkungsfeld von Instagram noch nicht, daher ein paar Statistiken, wie sich der Account verhält, seit wir anfangen die Fotos zu posten.

Stand heute (8. Oktober 2018)

 

Follower: 500.

  • Wachstum seit Anfang September: 420. Allein in der letzten Woche 112 neue Follower.
  • durchschnittlich 20-40 neue Follower pro Tag, obwohl wir keine Hashtags benutzen.
  • etwa 500 Klicks auf das Profil pro Woche.
  • etwa 15 Klicks auf die Website über Instagram pro Woche.
  • Reichweite etwa 7500 Profile.
  • 86% Frauen / 14 % Männer.
  • 420 Beiträge auf den Hashtag #femalephotoclub, einige davon international.

 

Qualität der Follower:

schätzungsweise 70% Fotograf*innen (das bedeutet potentielle Mitglieder)

Ansonsten folgt uns praktisch jede Repräsentanz (Kelly Kellerhoff, Claudia Bitzer, Rockefeller & Goebels, Kai Tietz etc) und einige Werbeagenturen aus Deutschland (Scholz & Friends etc) aber vorallem deren Artbuyer mit Privatprofil, BFF, Caetch, Stylisten, Fotodienstleister, Postproduktionen, Fotomagazine.