Als Dachverband für Fotografie vertritt der Deutsche Fotorat die Anliegen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Gemeinsam engagieren sich die Mitgliedsorganisationen für die Fotografie als Kulturgut, vertreten die Interessen von Fotograf*innen und anderer Akteure aus dem Bereich der Fotografie und stoßen öffentliche Diskussionen zu unterschiedlichen Aspekten der Fotografie an.
Vier traditionsreiche Fotografie-Verbände haben im Sommer 2021 den Deutschen Fotorat gegründet, um der Fotografie im politischen und gesellschaftlichen Diskurs eine stärkere Stimme zu geben. Der Female Photoclub wurde im August 2022 Teil des Fotorats.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Kulturrates am 21. September 2023 in Berlin wurde der Deutsche Fotorat als 9. Sektion in den Deutschen Kulturrat aufgenommen und bekommt somit eine eigene Stimme in diesem wichtigen Gremium.
Mit der Aufnahme in den Deutschen Kulturrat ist der Sprung auch in der Politik gehört zu werden, deutlich kleiner geworden. Der Deutsche Kulturrat ist direkter Ansprechpartner der Politik. Seine Hauptziele sind die Förderung und Stärkung der kulturellen Vielfalt und die Sicherung angemessener Rahmenbedingungen für Kulturarbeit und kulturelle Bildung. Der Kulturrat spielt also eine wichtige Rolle bei der Formulierung von kulturpolitischen Positionen und bei der Lobbyarbeit für die Kultur in Deutschland.
Seit Oktober 2024 ist der Deutsche Fotorat ein eingetragener Verein und der Female Photoclub ist eines der offiziellen Gründungsmitglieder.
Im Fotorat wird der Female Photoclub derzeit durch die Vorständinnen Juliane Herrmann und Natalia Carstens sowie die Geschäftsführerin Maidje Meergans vertreten.
