Formate

Über Mütter und Töchter: Lichtenberg

ART

Einzelausstellung

Zeitraum

17.08. – 13.10.2026

Vernissage

14.08.2026, 18 Uhr

Artist Talk

Montag, 05.10.2026, 18 Uhr

Bilder machen Räume – wer macht Raum für Fotografie? Über Fotografie, FLINTA*-Netzwerke und die Frage, wer in Berlin Raum bekommt Im Gespräch treffen die Historikerin und freie Kuratorin Miriam Zlobinski, die Geschäftsführerin des Female Photoclub Maidje Meergans und die Fotografin und Filmemacherin Marie Eberhardt aufeinander. Ausgangspunkt ist Eberhardts Ausstellung „Mütter und Töchter: Lichtenberg“. Es geht um ihre Arbeit, darum, was sie an dem Thema interessiert und wie die Serie entstanden ist. Darüber hinaus öffnet sich das Gespräch zu Fragen rund um Ausstellungen, Kulturräume in Berlin und Kollektive und Netzwerke für Frauen und FLINTA*: Warum sind Ausstellungen wichtig, wie kann aus einer Ausstellung eine weitere entstehen und welche Bedeutung können Orte wie das Studio im Hochhaus auch in Zukunft für die Berliner Kunst- und Fotografieszene haben?

Ort

studio im HOCHHAUS
Zingster Str. 25
13051 Berlin

Öffnungszeiten

Montag – Freitag, 10 – 18 Uhr Sonntags, 14 – 18 Uhr

Über Mütter und Töchter: Lichtenberg

Einzelausstellung von Marie Eberhardt

Die Ausstellung der Künstlerin Marie Eberhardt „Über Mütter und Töchter: Lichtenberg“ eröffnet am Freitag, 14. August 2026, um 18 Uhr im studio im HOCHHAUS in der Zingster Straße 25, 13051 Berlin. Ausgehend von zehn Mutter-Tochter-Paaren aus Berlin-Lichtenberg verbindet die Fotoserie Porträts und Interviews zu einer vielschichtigen Erzählung über generationsübergreifende Erfahrungen im urbanen Kontext. Die Ausstellung ist bis zum 13. Oktober 2026 in den regulären Öffnungszeiten im studio im HOCHHAUS zu sehen. Im Videoraum läuft ein gleichnamiger Film der Künstlerin.

Die Fotoserie nimmt Mutter-Tochter-Beziehungen zum emotionalen Ausgangspunkt und verwebt persönliche Geschichten mit sozialen Räumen zu einem vielschichtigen Porträt des Alltags in Lichtenberg. Die Arbeit entstand in engem Austausch mit den Lichtenberger Mutter-Tochter-Paaren. In ihren Wohnungen und an für sie bedeutsamen Orten wurden analoge Porträts aufgenommen, die ihre Beziehung zwischen Nähe und Distanz sowie Spannung und Verbundenheit einfangen. Der Stadtteil dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern als sozialer und biografischer Raum, der die Erzählung maßgeblich prägt.

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