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katja-ruge
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Corporate, Editorial, Frauen, Künstlerische Fotografie, Lifestyle, People, Portrait, Soziale Projekte
Hamburg & Berlin
Hamburg

Den Beat sehen. Einen Augenblick hören. Für Katja Ruge, Fotografin, DJ und Musikproduzentin sind Musik, Porträt und Pop unweigerlich miteinander verbunden.

Wer Katja Ruge`s eindringliche Porträts betrachtet, hat den Eindruck, einerseits den Kern der abgelichteten Menschen zu erkennen und zugleich deren eigentlich verborgenen Charakterzüge. Eine Kunstfertigkeit, die auf Handwerk basiert: Katja Ruge hat ihr Fach in einer Grafikschule und als Fotolaborantin von der Pike auf gelernt, sie arbeitete als Fotoassistentin, Musikpromoterin und Artdirektorin, bevor sie sich als Selbstständige gänzlich der Fotografie im Bereich Portrait, People, Lifestyle, Corporate und Mode verschrieb.

Wer Katja Ruge trifft und mit ihr arbeitet, der erlebt einen Menschen, der emphatisch ist und zugleich hoch professionell. „Ich verbinde und verbünde mich mit meinem Gegenüber unmittelbar“. Als Fotografin ist sie eine Komplizin auf Augenhöhe, die sehr genau zuhört und spürt, ob ihr Gegenüber gerade einen Energiekick oder sachte Fürsorge braucht. Mit klaren Ansagen und warmherziger Motivation, mit feinsinniger Beobachtungsgabe und einem intuitiven Gefühl für Bildaufbau erschuf sie ikonografische Porträts von Hunderten Künstlern. Viele dieser Motive waren in ihrer hoch gelobten und mehrfach verlängerten Ausstellung „Ladyflash“ – Women in Music zu sehen.

Katja Ruge`s popkulturell geschärfter Blick rührt daher, das sie in den 90ern in Manchester lebte und arbeitete, mitten in der Rave- Szene um den legendären Club Hacienda. Die Jahre in England prägten stark und führten unter anderem zu ihrem viel beachteten Buch „Fotoreportage 23 – In Search Of Ian Curtis“, eine Schwarz-Weiß-Studie auf den Spuren des gestorbenen Joy-Division-Sängers.

Ihre geballte Kompetenz in der Fotografie und an Musiker*innen gibt Katja Ruge mittlerweile als Dozentin und Beraterin weiter. Eine starke und mutige Bildsprache zu entwickeln ist für sie besonders wichtig.  Am Puls der Zeit, ohne Trends hinterher zu jagen. Kategorien wie Mainstream und Subkultur scheinen sich aufzulösen in ihrem charismatischen Pop Universum und nicht nur da, auch in Ihren kommerzielleren Arbeiten.

2020 war sie zu Gast beim Europäischen Monat in Berlin als #artistinaction und erschuf während des Lockdowns Ihre viel beachtete Ausstellung „One Room One Light“ im Tempel 1844 in Hamburg. Zur Zeit arbeitet sie mit der Rapperin Finna an Ihrem “Fe:male Rap Project” um die Sichtbarkeit von weiblichen Rapper*innen zu erhöhen. Zudem stellt sie alle 2 Monate auf Kaput Magazin einen weiblichen DJ oder Musikproduzentin in Ihrer Kolumne “Electric Lights” vor.
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