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COMMON GROUND. Die Vernissage

Impressionen unserer Vernissage in München

Am Donnerstag, den 05. Juni 2025, eröffnete die Münchner Lokalgruppe auf dem Gelände des Bahnwärter Thiel die Ausstellung „Common Ground“

Trotz regnerischem Wetter kamen rund 500 Besucher*innen zur Vernissage und feierten gemeinsam mit den Fotograf*innen die Eröffnung der Ausstellung im öffentlichen Raum. Die Veranstaltung wurde durch Begrüßungsworte von unserer Vorständin Juliane Herrmann eingeleitet. Besonderer Dank galt dabei dem gesamten Organisationsteam, das mit großem Engagement und kollektiver Kraft die Umsetzung der Ausstellung ermöglicht hat.

Common Ground zeigt die Arbeiten von 20 Fotograf*innen, die sich mit gesellschaftlich oft marginalisierten Themen wie Migration, Alter, Behinderung, Körper, Weiblichkeit, Gemeinschaft und Sichtbarkeit auseinandersetzen. Die Ausstellung ist keine bloße Dokumentation – sondern eine Einladung zur Auseinandersetzung mit Differenz, Repräsentation und Verantwortung. Die Werke sind so vielfältig wie die Perspektiven: dokumentarisch, poetisch, direkt, leise – sie stellen Fragen, machen Leerstellen sichtbar und schaffen Raum für Begegnung.

Common Ground meint dabei nicht Konsens, sondern einen Raum, in dem Unterschiede ausgehalten werden – und Verbindung möglich wird.

Die Ausstellung ist noch bis zum 27. Juni 2025 im öffentlichen Raum des Bahnwärter Thiel frei und rund um die Uhr zugänglich.

Ohne Unterstützung keine Ausstellung – so einfach ist das manchmal. Die Ausstellung „Common Ground“ des Female Photoclub München wäre ohne die großzügige Unterstützung zahlreicher engagierter Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen nicht realisierbar gewesen.

Unser tief empfundener Dank gilt allen, die mit uns daran geglaubt haben, dass künstlerische Arbeiten im öffentlichen Raum mehr sein können als bloße Bilder – dass sie Gespräche anstoßen, gesellschaftliche Denkräume öffnen und Menschen miteinander verbinden können. „Common Ground“ steht für den gemeinsamen Boden, den wir trotz aller Unterschiede teilen – ein Sinnbild für Vielfalt, Respekt und das Miteinander. Genau diese Haltung spiegelte sich auch in der Zusammenarbeit mit unseren Förderer*innen und Sponsor*innen wider: geprägt von Offenheit, Vertrauen und dem gemeinsamen Wunsch, gesellschaftlich relevante Kunst sichtbar zu machen.

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