Rund 1.300 Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, die Arbeiten von 28 Fotograf*innen zu erleben und sich mit den unsichtbaren Grenzen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Die Vernissage wurde durch Reden der Vorständin Juliane Herrmann und der kuratorischen Begleitung der Ausstellung, Miriam Zloblinski, geprägt. Besonderer Dank ging dabei auch an Isabell Kessler, Anne Barth und Vorständin Natalia Carstens, die als Hauptverantwortliche diese Ausstellung maßgeblich mitgestaltet haben.


„Invisible Lines“ regt zur Reflexion aktueller Konflikte an und eröffnet zugleich Raum, mögliche Wege zur Überwindung sozialer Barrieren zu finden. Die Ausstellung ist ein Plädoyer dafür die normativen Strukturen unserer Gesellschaft zu hinterfragen und lenkt den Blick auf Sujets, die in der männlich dominierten Fotografie oft zu kurz kommen.
Als besonderes Angebot finden täglich um 17 Uhr kostenlose Führungen statt, die den Besucher*innen einen vertiefenden Einblick in die Hintergründe und Intentionen der gezeigten Arbeiten bieten. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. März 2025 zu sehen.
























