Führungen
MO – FR ab 17:00 Uhr (5 Führungen á 5 Arbeiten)
17. März 2025: Unspoken Spaces
Natalia Carstens, Alena Schmick, Maren Katerbau, Chiara Dazi, Jordana Schramm
Stille, oft übersehene Räume werden erforscht. Räume, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber tiefere, unsichtbare Grenzen im Alltag offenbaren. Diese Orte erzählen von gesellschaftlichen und persönlichen Barrieren, die unausgesprochen bleiben und doch unser Miteinander prägen.
18. März 2025: Fractured Views
Anne Barth, Katerina Andriuscenco, Su Kim, Janina Wagner, Catherine Lieser, Mar Martín
Gespaltene Sichtweisen auf die Gesellschaft werfen ein Licht auf die tiefen Brüche und Risse, die unsere Wahrnehmung von Gemeinschaft und Identität prägen. Diese Fragmente spiegeln die Vielfalt individueller Erfahrungen wider und verdeutlichen, wie unterschiedliche Perspektiven oft nebeneinander existieren, ohne sich zu berühren. Sie enthüllen die Spannungen zwischen persönlichem Erleben und kollektiven Vorstellungen und machen sichtbar, wie leicht das Gefühl von Zusammengehörigkeit zerbrechen kann.
19. März: Out of Place
Andrea Kueppers, Cherie Birkner, Ana Maria Sales Prado, Annette Koroll, Julia Otto, Astis Krause, Stephanie Neumann
Momente der Entfremdung entstehen jenseits gewohnter Kontexte. Die gezeigten Arbeiten erkunden Zustände der Isolation und das Herausfallen aus gesellschaftlichen Erwartungen. Dabei werden Normen hinterfragt und alternative Sichtweisen auf soziale Rollen und Identität eröffnet.
20. März 2025: Moments of Being
Isabell Kessler, Victoria Kämpfe, Marie Eberhardt, Silke Mayer, Veronika Hubert Natter
Im Fokus stehen intime Augenblicke, in denen das Selbst in der Welt verortet wird. Sie laden zur Reflektion über Identität und Existenz ein. Die gezeigten Arbeiten hinterfragen traditionelle Rollenbilder und zeigen persönliche Momente der Veränderung und der Selbstfindung. Dabei entsteht ein sensibles Nachdenken über die vielfältigen Wege, das eigene Leben und die Beziehungen zu anderen zu gestalten.
21. März 2025: Echoes
Marlene Gawrisch, Simone Wenth, Gudrun Senger, Kseniia Apresian, Samantha Dietmar
Der Nachhall von Erinnerungen verdeutlicht, wie Erlebnisse aus der Vergangenheit in die Gegenwart hineinwirken und persönliche Geschichten in größere Zusammenhänge eingebettet sind. Durch die Bilder entsteht ein Dialog zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem sowie die stetige Veränderung von Identitäten und Perspektiven. Sie fangen die Spuren dieser Erfahrungen ein und zeigen, wie sie uns prägen und miteinander verbinden.