Freitag Abend ging es direkt mit einer Besichtigung unseres Ausstellungsortes, dem Garagen-Campus, los. Hier bekamen wir einen Eindruck wie viel Platz für die Ausstellung mit 31 Fotograf*innen zur Verfügung steht und wo Räume entstehen können.
Im Anschluss gab es Abendbrot beim Libanesen und Chemnitz präsentierte sich von seiner besten Seite. Umspielt von Panflöten Popsongs im Restaurant, einer Drohnen-Show und dem Del’Oriental Festival im Park vor der Tür hat Chemnitz einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Am nächsten Tag spazierten wir zum Open Space, unserem Workshop Ort im Schatten des „Nischel“ (so heißt der überdimensionale Karl Marx Kopf, für den Chemnitz bekannt ist, im Volksmund).
Eröffnet wurde der Workshop von unserer ortsansässigen Kuratorin Sandy Becker und ihrem tschechischen Pendant Anna Crhová.
Anschließend bildeten wir drei Gruppen, um unsere Arbeiten und Themen vorzustellen und ins Gespräch darüber zu kommen. Für mich, die so etwas das erste Mal gemacht hat, war das eine sehr schöne und intensive Erfahrung, dementsprechend platt waren wir alle dann auch am Nachmittag.
Den Abend haben wir sehr schön im Moli Modo und Der Wilden 13 ausklingen lassen.




Sonntagmorgen war dann noch einmal intensives Arbeiten in den Orgagruppen zur Ausstellung angesagt. Besonders toll war, dass sich die unterschiedlichen Fotograf*innen aus Deutschland und Tschechien besser kennenlernen konnten und wir zu einer Gruppe zusammengewachsen sind. Das Workshop-Wochenende mit vielen guten Gesprächen und bleibenden Erinnerungen war ein super Start in die intensivere Zusammenarbeit. Jetzt kann die Ausstellung im November kommen!
Ein Bericht von Alena Sternberg.
Ein Dank geht an Nikon Female Facets für die finanzielle Unterstützung unserer Workshopleitung sowie die Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, ohne deren Förderung der Workshop nicht möglich gewesen wäre!




















