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Alexandra Polina, wie wird aus Migration eine Bildsprache?

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In dieser Folge spricht Nora Wilker mit der Fotografin Alexandra Polina über ihre Arbeit zwischen künstlerischen Langzeitprojekten und Editorial-Aufträgen sowie über ihre Migration von Taschkent nach Deutschland als junge Erwachsene – und darüber, wie diese Erfahrung ihre Bildsprache geprägt hat.

Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und dem Gefühl von Zuhause prägen ihre fotografischen Serien, in denen sie Migrationserfahrungen oft metaphorisch und inszeniert übersetzt. Von den ersten biografischen Fotoserien, noch während ihres Fotografiestudiums an der Hochschule Bielefeld bis hin zu ihrer Serie

„Steindamm Atlas“, welche sie selbst als Eintrittskarte in die Editorial-Fotografie für große Magazine beschreibt, erzählt Alexandra wie sie mit Erwartungen, Klischees und visuellen Gewohnheiten spielt. Auch über die Frage nach Chancengleichheit – und warum das Mentoring im Female Photoclub für sie wichtig ist wird gesprochen.

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Alexandra Polina, wie wird aus Migration eine Bildsprache?
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Tipp für alle Fotograf*innen von Alexandra:

Unbedingt Foto-Festivals besuchen, wie zum Beispiel das Fotofestiwal Łódź.

Shownotes

Aus der Serie “Steindamm Atlas”

Inszenierte Familienporträts, entstanden im dritten Studienjahr an der Hochschule Bielefeld.

Euch hat das Gespräch gefallen?

Dann gebt uns doch eine positive Bewertung in eurem Podcastplayer. Und wenn ihr mehr großartige Fotograf*innen hören möchtet, könnt ihr hier alle Folgen anhören.

Credits

Fotos: Alexandra Polina
Moderation: Nora Wilker
Sounddesign: Daniel Carlos Eisenlohr
Grafik: studiokwi.de

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