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jennifer-zumbusch
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Corporate, Editorial, Event, Garden, Journalismus / Reportage, Portrait, Soziale Projekte, Transportation
Bonn
Nordrhein-Westfalen

Meine Begeisterung für die Fotografie entwickelte sich während meines Musikwissenschaftsstudiums 2004 - 2009 und meiner zeitgleichen Tätigkeit als Regieassistentin am Theater. Die Bühne hat meinen Blick für Licht, Komposition und Emotion geschärft – Fähigkeiten, die ich heute hinter der Kamera einsetze.

Mein fotografisches Handwerk habe ich bei dem renommierten Düsseldorfer Fotografen Dirk Krüll erlernt. In meiner Ausbildung standen Journalismus-, Porträt- und Architekturfotografie im Fokus – Schwerpunkte, die auch heute die Basis meiner Arbeit bilden. Von Dirk Krüll habe ich gelernt, wie gute Fotos entstehen und wie wichtig sorgfältige Planung, Detailarbeit und der richtige Blick für große Kampagnenbilder und Reportagen sind.

Zusätzlich habe ich an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft meine künstlerischen Fähigkeiten vertieft und konnte dabei in verschiedenste kreative Techniken eintauchen.

Seit 2012 bin ich als freischaffende Fotografin in den Bereichen Event- und Pressefotografie tätig. Meine Bilder erscheinen in Magazinen, werden für Kampagnen genutzt und für unterschiedliche Pressezwecke verwendet. Auch Business- und Künstlerporträts gehören zu meinem Portfolio. Meine Liebe zum Theater lebt weiter, wenn ich Inszenierungen mit der Kamera dokumentiere, etwa in Köln.

Neben Auftragsarbeiten setze ich freie Projekte um, die gesellschaftlich und künstlerisch relevant sind:

  • „Ankommen“: Eine Langzeitdokumentation (2015–2025), die den Alltag einer aus dem Irak geflüchteten Familie in Deutschland begleitet. Von der ersten Sammelkunft bis hin zum deutschen Pass.

  • „Portraits der Ermekeilkaserne“: Ein großformatiges Ausstellungsprojekt über ehrenamtliche Menschen am ehemalige Verteidigungsministerium in Bonn.

  • „PLAYGROUNDED“: Ein Projekt zur Dokumentation geschlossener Sport- und Spielstätten während des ersten Corona-Shutdowns 2020. Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW. 2021 wurde ein Teil der Serie in das Archiv des Haus der Geschichte in Bonn aufgenommen, und dokumentiert so einen wichtigen Teil de Zeitgeschichte.

  • „no fence“: Mein aktuelles Projekt widmet sich der amerikanischen Siedlung in Bonn und vereint architektonische Spurensuche mit Porträts der Bewohner. Die Serie wurde 2024 im UN-Klimasekretariat in Bonn ausgestellt. Ausserdem war sie 2023 im Kulturwerk in Köln zusehen.

Über die Fotografie hinaus habe ich mir fundiertes Wissen im Bereich Ökologie und Umweltbildung angeeignet und eine Zusatzausbildung zur urbanen Naturerlebnispädagogin abgeschlossen. Dieses Wissen kombiniere ich mit meiner fotografischen Arbeit, indem ich naturnahe Fotoerlebnisse für junge Menschen anbiete. Dabei ist es mir wichtig, zeitgemäße Medienkompetenz mit ökologischem Bewusstsein zu verbinden und so die nächste Generation nachhaltig zu stärken.

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